Unterstützer/-innen

Eine ganze Reihe von Personen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens ist innig mit der Idee der Bank für Gemeinwohl verbunden und hilft mit, den Gedanken in die Öffentlichkeit zu tragen und voranzutreiben. Wir bedanken uns herzlich für die großzügige wie großartige Unterstützung!

Lesen Sie hier, wer unsere Unterstützer/-innen sind und was sie zum Projekt zu sagen haben.

 

  • Aleksandra Pawloff
    Fotografin
    Es kann nicht so weiter gehen, dass sich ein paar wenige auf Kosten der vielen Bewohner unserer Erde weiter bereichern. Es ist genug für alle da. Die Bank für Gemeinwohl ist ein Instrument für mehr Verteilungsgerechtigkeit und fördert damit den sozialen Frieden. Durch ihre Transparenz und Unabhängigkeit ist sie im Gegensatz zu herkömmlichen Banken glaubwürdig.
  • Alexander Tschernek
    Schauspieler, Mitwirkender am Philosophicum Basel
    Täglich kann man in die Gedankenfalle tappen, dass Geld vielleicht doch glücklich machen könnte... Es ist für mich ganz offensichtlich, daß wir in einer Zeit des Wandels leben und zu dessen Gestaltung aufgerufen sind. Schritt für Schritt kann ein tieferes Bewußtsein über die Verbindung von Geld und Geist errungen werden. Und auch wenn der Umgang in diesen Bereichen eine höchst individuelle Angelegenheit ist, erscheint mir die Orientierung am Gemeinwohl als eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Denken und Umdenken – das hilft.
  • Gründerin und Vorstand von Philiana, Organisation zur Förderung assoziativen Wirtschaftens
    Wir brauchen Banken und Institutionen, die dem Menschen dienen und nicht umgekehrt; eine Bank von Mensch zu Mensch; eine Bank, an der man teilhaben möchte.
  • Dr. med. dent. Axel Peez
    Dr. med. dent.
    Ich bin überzeugt, daß die Zeit reif ist für die Bank für Gemeinwohl und die Gemeinwohlökonomie. Die Saat ist gesetzt, die Bank wird schnell wachsen und Früchte tragen, genauso wie die Idee die dahinter steckt. Ich freue mich daran Anteil nehmen zu können wie eine neue Idee die Welt verändern wird.
  • Permakultur-Berater
    Reale Werte aus irrealen Geldgeschäften anzuhäufen muss aufhören! Dazu brauchen wir eine große Vielfalt an Tauschmöglichkeiten, angefangen von Talente-Tauschkreisen, Regiogeld bis hin zu überregionalem Geld. Geld soll nur durch Diesntleistungen und Warenleistungen vermehrt werden können, nicht durch Zinseszins oder Spekulation. Unser unethisches Geldgebaren läuft unweigerlich auf Krisen und Zerstörung hinaus. Nach dem Vorbild der Natur sollten wir vom ewigen Wachstumsgedanken hin zu einer Kreislaufwirtschaft kommen – dazu kann eine Bank für Gemeinwohl dienen.
  • Wirtschaftscoach und Buchautorin von „Die geheimen Spielregeln der Macht“
    Wenn man ein gut etabliertes System ändern möchte, braucht man zuerst eine konkrete Vorstellung und dann den Mut zum Handeln. Man muss eine Gegenmacht aufbauen, denn ohne Druck geben die herrschenden Eliten ihre Macht nicht auf. Die Bank für Gemeinwohl trifft die Achillesferse des finanzgetriebenen Kapitalismus, indem sie Geld nach neuen Spielregeln einsetzt – nicht nur zur Profitmaximierung einiger weniger sondern zum (Gemein)Wohl möglichst vieler. Auch wenn ich nicht in allen Punkten mit dem Konzept der Demokratisierung von Wirtschaftsbetrieben übereinstimme, unterstütze ich dennoch dieses Projekt nach Kräften mit Kapital und Knowhow, denn wir verdienen eine bessere Gesellschaft. Möge die Macht mit uns sein. :-)
  • Director Global Ethics Institute
    Die zukünftige Bank für Gemeinwohl verwirklicht eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Wir brauchen heute neue Formen des Geldwirtschaftens, die zuerst an qualitativer Optimierung statt an quantitativer Maximierung orientiert sind. Das Projekt Bank für Gemeinwohl unternimmt ein spannendes Experiment, um solche Alternativen zu schaffen. Dabei unterstütze ich sie.
  • Choreografin
    Gegen den Strom zu schwimmen ist mittlerweile Überlebensstrategie. Nur zu reden, das reicht definitiv nicht. Ich scharre schon vor Ungeduld, warte auf eine Bank, die nicht auf Profitmaximierung basiert. Die Bank für Gemeinwohl. Da werde ich gleich zum Sparefroh.
  • ehem. Direktor Stadtwerke Linz
    Immer größere Teile unserer Gesellschaft vergessen, dass materieller Wohlstand nur durch produktive Investitionen in die Realwirtschaft erreicht werden kann. Das zu unterstützen wäre die eigentliche Aufgabe des Bankensystems. Das heutige Finanzwirtschaftssystem aber unterstützt in immer höherem Maße nur die Umverteilung von Gütern und immer weniger die Schaffung von Realgütern. Die Bank für Gemeinwohl ist ein erster richtiger Schritt, diesen Trend umzukehren.
  • Ernst Gugler – Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Gemeinwohl-Unternehmens gugler GmbH
    Nachhaltiges Wirtschaften bringt mehr als ökonomischen Gewinn. Wenn es darum geht, sich Geld auszuleihen, spielen diese positiven Nebenwirkungen heute allerdings überhaupt keine Rolle. Umso mehr freuen wir uns darauf, schon bald einen Bankpartner zu haben, der bei Kreditvergaben auch Nachhaltigkeitskriterien miteinbezieht. Danke an die Initiator/-innen und die vielen ehrenamtlichen Unterstützer/-innen. Ein Glück, dass es euch gibt!
  • Holzunternehmer ("Holz100"), Goldegg
    In einem Produktionsbetrieb mit hohem Lager- und Investitionserfordernis erleben wir tagtäglich die Wichtigkeit einer Gemeinwohlbank. Aus diesem Grund unterstütze ich diesen Versuch.
  • Weihbischof
    Mit der „Bank für Gemeinwohl“ wachsen der Gemeinwohl-Ökonomie hoffentlich Füße, die helfen auf dem Weg zum Gemeinwohl kräftig voranzuschreiten.
  • Danke für Ihr Engagement bis zuletzt. RIP
    Ich unterstütze die Gründung der neuen Bank, denn sie bedeutet eine reformpolitische Alternative zum herrschenden System der erzwungenen Konkurrenz und Wachstumsideologie mit seinen Herrschafts-Disziplinierungs- und Unterordnungsverhältnissen. Ein JA zum Gemeinwohl ruht auf den Prinzipien der Solidarität, es bedeutet eine Aufwertung von nicht-marktförmigen Wirtschaftsaktivitäten und fordert eine stärkere Regulierung des Weltmarktes.
  • Musiker, Komponist, Autor und Redakteur (ORF Club2)
    Wer über die verheerenden Folgen kapitalistischen Wirtschaftens nicht den Verstand verliert, hat – frei nach Lessing – keinen zu verlieren. Es ist notwendig und macht Mut, Alternativen zu denken. Die Demokratische Bank ist eine davon.
  • Unternehmensentwickler, Vorstand von TALENTE Vorarlberg und ALLMENDA Social Business eG
    Gemeinwohl, nicht als Maßnahme der PR, nicht als Baustein des CSR, sondern als Basis des Handelns eines Unternehmens und gar einer Bank, mag in unserer Wirtschaftswelt vielen absurd, ja gar unmöglich erscheinen. Genau deshalb braucht es diese Bank. Sie soll ein Beispiel für weitere Gemeinwohlunternehmen werden.
  • Inhaberin "Schuhe für Frauen"
    Ich suche die Marken für meine Handelswaren sorgfältig aus, habe tolle Kundinnen und jetzt fehlt noch eine Bank, die sympathisch ist. Danke für Euer Engagement und Durchhaltevermögen!
  • Vorstandsvorsitzender a. D. Sparda-Bank München, Vorstandsvorsitzender des Institut für Gemeinwohlorientierte Politikberatung Bonn
    Eine grandiose Idee, die ich als ehemaliger Vorstandvorsitzender einer großen Genossenschaftsbank mit Begeisterung unterstütze. Dies könnte der Startschuss für eine Re-Demokratisierung des Bank- und Finanzwesens sein.
  • DOCK12 – Offene Gesellschaft für menschengerechte Innovation (Geschäftsführender Gesellschafter)
    Nachhaltigkeit in der Wirtschaft hat auch damit zu tun, im Raum von Menschen und Organisationen achtsam und wertschätzend zu agieren. Wir unterstützen die Bank für Gemeinwohl, weil wir damit einen wichtigen Bereich menschlichen Miteinanders wieder fairer gestalten können.
  • Geschäftsführer GEA & Waldviertler
    Die Welt ist groß, das Leben ist schön. La vita e bella. In unseren komisch verfahrenen Zeiten braucht eine Bank für Gemeinwohl viel Kampfgeist, viel Klugheit und einen Haufen Kreativität. Das alles wünsch ich Euch aus ganzem Herzen.
  • Geschäftsführer "Sonnentor"
    Als Unternehmer und Unternehmen der Zukunft ist es mir ein Herzensanliegen, Gemeinwohlaktivitäten zu fördern. Weil wir es auch bei SONNENTOR so tun! Ein Narr macht zehn, hat schon mein Vater immer gesagt. So wurde ich auch vom Spinner zum Winner. Wer gut denkt, wird auch gut tun!
  • Projektmanagement im Bereich Klimaschutz
    Ein Projekt, das mich - im positiven Sinne - seit Jahren verfolgt, ist zum Greifen nahe! Die Bank für Gemeinwohl wird nicht nur Werkzeug, sondern auch Symbol für den Wandel in der Gesellschaft sein.
  • Unternehmer, Chocolatier, Bio-Landwirt "Zotter-Schokolade"
    Das Geld soll den Menschen dienen und nicht der Mensch dem Gelde! Ja, wir müssen uns einmischen und mitlenken, um wieder Ethik und Menschlichkeit in das Finanzwesen bringen. Eine Demokratische Bank mit regionaler Ausrichtung ist der beste Schritt dazu!
  • Geschäftsführender Gesellschafter Grüne Erde GmbH
    Nach dem größten Finanzdebakel der 2. Republik – Stichwort Hypo-Alpe-Adria – als Kulminationspunkt einer 25-jährigen Deregulierung haben viele Menschen eine unstillbare Sehnsucht nach einer der Gesell- und Gemeinschaft dienenden Bank. Ehrlichkeit und Vertrauen in den Geldsektor wurden geopfert auf dem Altar der Gier. Darum engagiere ich mich für die Gründung der Bank für Gemeinwohl.
  • Organisation und Teamentwicklung
    Ich warte auf die Demokratische Bank, weil ich immer mehr Vertrauen in das "alte" Banksystem verloren habe. Da das Banken- und Geldsystem aber auf Vertrauen baut, braucht es Alternativen. Und: Demokratie heißt starke Verbindung mit den EigentümerInnen und KundInnen, die das System mittragen.
  • CEO Leo Hillinger GmbH, Oenologe
    Die Produktion meiner Produkte erfolgt zur Gänze biologisch und nachhaltig. Innovation, Kooperation und Liebe zu meiner Tätigkeit ermöglichen erfolgreiches Wirtschaften. Das verbindet mich mit den Grundsätzen des Projektes Bank für Gemeinwohl. Eine ethische Bank, die ohne Spekulationen auskommt und Ernährungsprojekte, ökologische Landwirtschaft sowie erneuerbare Energie finanzieren will, wünsche ich mir und unterstütze dieses spannende Projekt.
  • Geschäftsführerin "Göttin des Glücks"
    Wir sehen durch zahlreiche Pionierunternehmen aus der Gemeinwohl-Ökonomie, dass Wirtschaften auf Basis eines transparenten, ganzheitlichen, Werte- und Stakeholder-orientierten Ansatzes möglich ist. Diese "ethischen" Ziele jenseits des schrankenlosen Gewinn- und Wachstumsdogmas sind meiner Meinung nach unerlässlich für eine menschliche Zukunft auf diesem Planeten. Die demokratische Bank ist für mich die richtige und passende Antwort als neue Finanzdienstleisterin und Begleiterin auf diesem Weg.
  • Länderdirektorin Ashoka Austria
    Österreich lebt von den guten Ideen. Gute Ideen leben von guten Köpfen und gutem Geld. Davon gibt es viel zu wenig. Grade von den klassischen Banken (die das ja eigentlich tun sollten). Umso mehr braucht es neue, innovative Finanzinstitute, die sich trauen, die klugen Köpfe zu finanzieren, die die Probleme in unserer Gesellschaft lösen und keine neuen schaffen. Mit der Bank für Gemeinwohl wird es mehr Finanzierungen für diese Problemlöser geben. Und ich kann gut schlafen, weil ich weiß, was mein Geld so den ganzen Tag lang macht auf meinem Konto. Nämlich das Richtige.
  • Markus Schlagnitweit
    r.-k. Priester sowie Sozial- und Wirtschaftsethiker
    Wenn ich in einschlägigen Vorträgen die ursprüngliche Gemeinwohl-Funktion des Bankwesens in Österreich erwähne, erntet das stets ungläubiges Erstaunen. Das ist für mich ein mehr als deutliches Indiz dafür, dass diese Orientierung in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen wird. Angesichts des in Österreich besonders eklatanten Mangels an (Gemeinwohl-orientierten) Alternativbanken könnte die Bank für Gemeinwohl für eine dringend nötige „Auffrischung“ des Bankplatzes Österreich sorgen und so auch die etablierten „Platzhirsche“ an ihre ursprünglichen Wurzeln erinnern.
  • Gründer OTELO
    Gemeinwohl ist für mich das gemeinsame Bestreben systemübergreifend zum Wohl des Gemeinwesens zu denken, zu entwickeln und zu handeln. Gemeinwohl ist ein aktiver Beitrag zur Resilienz. Eine Bank für Gemeinwohl soll sich daher genau auf das konzentrieren, was im Wort Gemeinwohl drin steckt.
  • Gründer der IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH
    Die Bank für Gemeinwohl ist ein wichtiges Zeichen einer besseren Wirtschaft. Denn das reine Renditedenken hat uns in die Sackgasse des Finanzkapitalismus geführt. Es lassen sich auch gemeinwohlorientierte Unternehmen professional managen. Ich wünsche der Bank einen guten Start!
  • Geschäftsführer Schachinger Logistik
    Unser mittelständisches Unternehmen investiert in eine lernende Organisation und viele Innovationen, um schrittweise nachhaltiger zu werden. Eine Wirtschaftsordnung, die ethische Pionierleistungen im Interesse des Gemeinwohls belohnt, ist der Ruf unserer Zeit. Eine Bank, welche die Kreditkonditionen nach ökologischen Kriterien staffelt, eine Bank für unsere Zukunft.
  • Melange C - Sustainable Consulting
    Mit der Maximierung monetärer Gewinne ziehen wir uns selbst den Boden unter den Füßen weg. Setzen wir Geld lieber für ein gutes Leben möglichst vieler Menschen ein.
  • Co-Founder and Executive Director Canopus Foundation
    Vom „Geld, das zu lächeln versteht“ träumte schon Marcel Proust in seiner "Suche nach der verlorenen Zeit". Die Bank für Gemeinwohl ist ein bedeutender Versuch, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
  • Club Midanond
    Wir sind in unserer Gesellschaft glücklicherweise an einem Punkt der Evolution angekommen, wo wir nun endlich erkennen dürfen, dass nur durch ein Miteinander aller in allen Lebensbereichen und zum Wohle aller der Fortbestand unser Spezies möglich ist. Die Bank für Gemeinwohl ist hierzu ein fundamentaler und Signal gebender Beitrag, den es nach Kräften zu unterstützen gilt!
  • Politikwissenschaftlerin
    Ich sehe in der Gründung der Bank für Gemeinwohl ein wichtiges zivilgesellschaftliches Projekt, bei dem es darum geht, eine Alternative Wirklichkeit werden zu lassen.
  • Gründer "Gesellschaft für Beziehungsethik"
    Wir leben in einer verrückten Zeit. Institutionen, welche gegründet wurden, um der Gesellschaft zu helfen sich zu entwickeln, haben ihren Sinn verloren und sind zu einem bestimmenden Faktor geworden. So ist es auch mit den Banken bzw. dem Geld. Ein Hilfsmittel wurde zu einem bestimmenden Wirtschaftsfaktor. Das Geld schafft an. Ein Widerspruch, den es aufzulösen gilt. Da ist die Bank für Gemeinwohl ein Ansatz dazu.
  • Geschäftsführerin Trainconsulting
    Die Bank für Gemeinwohl sollte nur in Projekte investieren, die nachhaltig gute Lebensbedingungen für alle Menschen fördern und sicher stellen.
  • a.o.Univ.Prof. Institut für Soziologie Kompetenzzentrum für Nonprofit-Organisationen
    Fehlentwicklungen des Finanzsystems haben uns eine massive wirtschaftliche Krise beschert.Die Gemeinwohlbank kann ein wichtiger Schritt zu mehr ökonomischer Vernunft und Verteilungsgerechtigkeit sein.
  • Ökonom, Wirtschaftsforschungsinstitut
    Ich glaube zwar nicht, dass die "Gemeinwohlökonomie" Grundlage einer neuen und besseren Wirtschaftsordnung sein kann, aber Neues zu probieren, ist wichtig. Gerade in einer Krise - und erst recht im Finanzbereich.
  • Kabarettist
    Derzeit ist die Wirtschaft in weiten Bereichen reiner Selbstzweck und nicht ein Instrument zum Stillen menschlicher Bedürfnisse. Ich warte auf Alternativen.
  • Professor/-in an der Universität Mozarteum Salzburg
    Das "Mozarteum-Tandem" freut sich schon sehr auf die baldige Realisierung dieser höchst wichtigen Institution!
  • Ehemaliger Skispringer, Trainer und Coach
    In der Bankenwelt sind sehr verstörende Dinge passiert, in diesem wichtigen Teil der Wirtschaft haben sich viele Mitspieler und Institutionen weit von ihrer ursprünglichen Aufgabe und vom gesunden Menschenverstand entfernt. Insider mutmaßen, dass es in manchen Bereichen eine völlig neue Generation an Menschen brauchen wird um wieder gesunden zu können, weil die aktuelle zu sehr geprägt wurde von der unrühmlichen Gier nach Kapitalvermehrung durch akrobatische Spekulationen. Abartiges ist zur Normalität geworden. Wer nicht mitspielte, galt oder gilt als naiv. Um beim Warten auf die nächste Generation nicht untätig zusehen zu müssen unterstütze ich das Projekt der Gemeinwohlbank, weil ich daran glaube, dass die Gemeinwohlbank ein mutiges und wichtiges Signal ist. Ein Gegenentwurf, der zum Nachdenken, Mitmachen und Nachahmen inspirieren wird.
  • Retter Seminar Hotel & Restaurant
    Seit 25 Jahren setzen wir auf biologische Lebensmittel, ökologisches Bauen und Nachhaltigkeit. Wir wissen, dass dieser Weg viel Energie und Durchhaltevermögen kostet. Was nützen die besten nachhaltigen Ideen, wenn sie nicht umgesetzt werden können, weil das Startkapital fehlt? Die Bank für Gemeinwohl ist ein wichtiger Schritt zu mehr Verteilungsgerechtigkeit und wird Kreditkonditionen auch nach ökologischen Kriterien staffeln. Eine tolle Chance für Jung und Alt. Zudem gibt es für Anleger absolute Transparenz und garantiert keine Spekulationen.
  • Obfrau Unterguggenberger Institut Wörgl
    Geld gestaltet Wirtschaft und Gesellschaft - geben wir ihm endlich demokratische Strukturen. Die Bank für Gemeinwohl ergreift Partei für Gemeinschaftswerte anstatt nur auf monetäre Profitmaximierung zu zielen und holt Geld aus der spekulativen Sphäre zurück in die Realwirtschaft. Sie ist ein wertvoller, wichtiger Beitrag zur konstruktiven Gestaltung unserer Zukunft.
  • Geschäftsführer der Plattform Footprint, Öko-Urgestein, Unterlassensberater, Obmann Initiative Zivilgesellschaft
    Dem inhärent wachstumstreibenden Wirtschafts-System eine funktionierende, lebensfreundliche Alternative gegenüber zu stellen gehört sicher zur Königsklasse der gesellschaftlichen Transformation. Auch wenn Geld – und damit eine Bank – nicht alles ermöglichen kann, so kann ein falsches Geldsystem doch fast jeden friedlichen Wandel verhindern! Deshalb sind gelebte Alternativen unersetzbar! Diese gewaltfrei zu verwirklichen braucht neben Vision und Pioniergeist auch trockenen Sachverstand, politische Cleverness und großes Durchhaltevermögen. Danke für das Zusammenführen dieser Kräfte. Ein gesellschaftlicher Glücksfall!
  • Gründer von ungezillmert.com
    Unser Geld- & Finanzsystem spielt für unser soziales Zusammenleben eine bedeutendere Rolle, als die meisten Menschen glauben wollen. Es ist daher ganz wichtig, dass wir dieses System nach unseren Werten gestalten. Die Gründung einer gemeinwohlorientierten Bank ist ein richtiger und wertvoller Schritt. Ich hoffe auch, dass dadurch Menschen ermuntert werden, sich mit unserem Geldsystem zu beschäftigen. Neben der Unterstützung der Bank für Gemeinwohl trage ich auch zur Aufklärung der Konsumenten mit meinem Projekt ungezillmert.com bei. Denn Veränderung beginnt mit TUN. Zuvor muss man aber das nötige Basiswissen haben, um bewusste und für sich richtige Entscheidungen treffen zu können.