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Mittwoch, 14. Juni 2017
Größte sozialökologische Deutschlands geht Partnerschaft mit Genossenschaft für Gemeinwohl ein.

Gemeinwohl-banking nun mit Investor GLS-Bank:
Grösste sozial-ökologische Bank Deutschlands geht Partnerschaft mit Genossenschaft für Gemeinwohl ein.

Ethisches Banking in Österreich wird durch eine neue Kooperation belebt: Die GLS – Deutschlands größte sozial-ökologische Bank – beteiligt sich mit bis zu einer Million Euro am Zahlungsinstitut der Genossenschaft für Gemeinwohl. Dieses Zahlungsinstitut wird das erste Gemeinwohl-Konto Österreichs anbieten und damit den täglichen Zahlungsverkehr für gemeinwohl-orientierte Unternehmen und Private ermöglichen. Der Start soll im ersten Halbjahr 2018 erfolgen.

Gestärkt in die nächste Etappe

„Damit ist nach einer mehr als einjährigen Vorbereitungsphase ein entscheidender Meilenstein geschafft“, freut sich Genossenschafts-Vorstand Peter Zimmerl. Diese Kooperation bringt, abgesehen vom höchsten Kapitalzufluss in der Geschichte der Genossenschaft, einen Zusammenschluss von Know-how und Erfahrung im ethischen Banking. Zimmerl: „Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit und gehen zuversichtlich in die nächste Etappe“.  Nun gilt es, die angestrebte Lizenz als Zahlungsinstitut von der FMA zu erhalten und alle technischen, organisatorischen und aufsichtsrechtlichen Voraussetzungen zu erfüllen.

Über die GLS

Die GLS Bank wurde 1974 in Bochum gegründet und erwirtschaftet aktuell mit mehr als 46 000 Mitgliedern eine Bilanzsumme von 4,6 Milliarden Euro. 2016 hat sie bei der Genossenschaft für Gemeinwohl Genossenschafts-Anteile im Wert von 100 000 Euro gezeichnet, mit der Beteiligung am zukünftigen Zahlungsinstitut baut sie nun die Partnerschaft strategisch aus..
www.gls.de

Weiterlesen:
Pressemeldung 2016: GLS beteiligt sich mit 100 000 EUR