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Historie

Die Idee zur damaligen Demokratischen Bank entsteht 2008 als Reaktion auf die Finanz- und Bankenkrise. attac Österreich entwickelt die Idee einer „Good Bank“ in einem umfassenden Positionspapier. Zur Umsetzung wird die Zivilgesellschaft aufgerufen. Zum Kick-off-Event in Wien erscheinen am 3. Oktober 2010 insgesamt 110 hochmotivierte Menschen aus allen Bundesländern.

Vereinsgründung und Businessplan

Im Februar 2011 segnet das Plenum die Vision ab. Erste Regionalgruppen finden beim großen „Treffen der Regionen“ auf Schloss Goldegg in Salzburg zusammen. Ab Mai 2011 kann jede/-r Mitglied des „Vereins zur Förderung und Gründung einer Demokratischen Bank“ (ursprünglicher Name) werden. Im August 2011 entwickeln 18 Personen die Bankstrategie sowie einen Businessplan.

Bankprofis als Projektleiter

Ab Jänner 2013 übernehmen die beiden Projektleiter Markus Stegfellner und Dr. Ralf Widtmann, zwei Bankprofis, Gespräche mit wichtigen Interessensgruppen (Einlagensicherungs-Verbände, Behörden, Gerichte, Wirtschaftsprüfer, Anwälte, ...). Im August 2013 erhält die Bank einen neuen Namen: Bank für Gemeinwohl.

Genossenschaftsgründung

Am 25. August 2014 wählt das Plenum Christine Tschütscher und Robert Moser zum designierten Vorstand der Genossenschaft. Am 18. Dezember folgt der nächste Meilenstein: die Gründung einer freien Genossenschaft durch die gleichzeitige Eintragung ins Firmenbuch. 

Kapitalmarktprospekt

Im Frühjahr 2015 wird der Kapitalmarktprospekt fertiggestellt. Er ist die Grundlage für das Sammeln von Genossenschaftskapial. Mitte September geht das Online-Zeichnungstool live und die österreichweite Info-Kampagne startet.

Neue Strategie, neuer Vorstand

Am 25. Februar 2016 wählt die Generalversammulng der Genossenschaft Peter Zimmerl in den Vorstand (als Nachfolger von Robert Moser). Darüber hinaus beauftragen die Genossenschafter/-innen die Prüfung, noch vor Beantragen der Vollbank-Lizenz mit einem Girokonto, einer Gemeinwohl-Prüfung und einer Crowdfunding-Plattform operativ zu werden.